Guten Morgen !
Sie haben insgesamt 3 Rechner - verstehe ich das richtig ? Einer davon (also ein normaler Standrechner und vmtl. der "Server") macht irgendwelche Probleme ? Nun gut - irgendwelche Probleme ist leider etwas unspezifisch - wäre schön zu wissen was dem Rechner genau fehlt. Viele Komponenten sind ja bekanntlicherweise nicht verbaut, demnach sollte ein Fehler recht flott zu finden sein.
Egal - wie wäre es denn, diesem Rechner eine SSD zu spendieren (sofern SATA) und die HDD zu klonen. Der
Data Migration Wizard ist auch für Laien durchaus zu bedienen. Danach bootet man den Rechner von der neuen SSD, nimmt den Windows 10 32 Bit USB Stick zur Hand (der mit dem Media Creation Tool erstellt wurde) und macht ein
InPlace Upgrade auf Windows 10. Selbst wenn der Rechner schon in die Jahre gekommen ist, sollte Windows dann deutlich flotter laufen als W7 (alternativ kann man natürlich 7 behalten - spricht eigentlich nichts dagegen). Gut möglich ist, daß die derzeit vorhandenen Probleme durch das Upgrade gelöst werden (sofern nicht wirklich die Hardware hinüber ist).
Das wäre einmal mein erster Ansatz der durchaus im finanziellen Rahmen bleibt sofern die Boot C: nicht jetzt schon eine 500GB+ ist. Wenn doch, dann wird das natürlich etwas komplexer da man vorher mit Tools die Platte auf passende Grösse schrumpfen muß und stattdessen eine normale HDD kaufen muß (da große SSDs bekanntlich doch noch etwas teurer sind). Da gibt es dann natürlich den Weg zB. über
Clonzilla - selbe Vorgangsweise.
Abgesehen davon wäre natürlich zu sagen, daß es in Zukunft vmtl. generell schwieriger werden wird passende 32 Bit Treiber für einen Rechner zu bekommen bzw. irgendwann einfach keine neuen Treiber zu finden sein werden. Die Alternative ist daher natürlich 64 Bit. Wie schoin geschrieben gibt es verschiedene Möglichkeiten OA auf 64 Bit laufen zu lassen. Ich persönlich verwende nach wie vor den NTVDM Patch von Ludwig der auch auf dem aktuellem Windows 10 64 Bit (1909) einwandfrei läuft. Um zu Drucken verwende ich statt LPT dann
PDF.