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Dateiendungen in OA und Programmiersprache
Hallo,
1. Dateiendungen Gibt es eine Liste, in der die wichtigsten Dateiendungen von OpenAccess Dateien (wie z.B. .if, .df, .dfm, .mf, .smk .. usw.) erklärt werden? 2. Programmiersprache: Habe im Internet folgendes gefunden: "Open Access besteht aus Datenbank, Kalkulation, Textverarbeitung, Programmierer und Compiler." Um welche Programmiersprache handelt es sich? Mit freundlichen Grüßen michbeg |
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Hallo,
die wichtigsten Datei-Endungen aus Open-Access (eine Liste habe ich nicht): Textverarbeitung: DOC = OA-eigenes Speicherformat für Textverarbeitung ( nicht gleich Word-DOC) TXT = wirklich nur Text, Formatierungen etc. werden dabei nicht gespeichert Tabellenkalkulation: FMD Datenbnak: DF = da stehen die Daten drin IF = Indexdatei MF = soweit in der Datenbank Memofelder sind, stehen deren Inhalte hier (DF, IF und ggf. MF müssen die gleichen Namen haben) SMK = Schirmmaske (Eingabe, Darstellung) PMK = Druckmaske Programmierer: TXT = die Programmdateien werden als einfache Textdateien gespeichert Sostiges: Der Notizblock aus dem Desk-Manager arbeitet normalerweise mit TXT-Dateien, kann aber auch z.B. BAT, CSV und MNU lesen. Halt einfach alles, was nur Text enthält. Wenn Du weitere wissen musst, welche? Ich denke, dass mir zu den meisten etwas einfällt. Zu Deiner 2. Frage: Open Access selber ist in C progrmmiert. Allerdings weiß ich nicht, mir welcher Version. Vermutlich aber mit einer Version von Mikrosoft. Der Programmierer iinerhalb von OA arbeitet mit einer eigenen Programmiersprache. Die hat nur einen geringen Befehlsumfang der stark an Basic erinnert. Schöne Grüße Heinz |
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Was allerdings stimmt, ist, dass man die OSA-Erweiterungsmodule in Microsoft C schreiben kann. Lg. |
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Ich hatte - so gefühlt vor 20-30 Jahren - mal einen anderen Weg beschritten: nämlich von einem C16 aus eine Diskette beschreiben mit OA-DOC-Dateien beschreiben. Das hatte auch geklappt. Aber darüber habe ich gar keine Aufzeichnungen mehr. So fragmentarisch habe ich noch zwei Informationen: ganz am Anfang (2 Byte) war eine Versionskennung und die ersten 2048 Byte waten die DOC-Einstellungen. Ich meine aber, dass es nicht zu kompliziert war. OA hatte ja längst nicht so viele Möglichkeiten wie das aktuelle MS-Word.
Geht es um den reinen Text? Das dürfte doch über Text-Format von OA gehen. |
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Interessant ist ja, dass dieses DOC Format in der Formatspezifikationsdatei (Formats.txt) garnicht beschrieben ist im ggs. zu allen anderen Formaten. Aber es sollte wohl machbar sein, wenn man sich ein paar Testdateien erstellt und nachsieht, was da für die einzelnen Formatierungen für Codes generiert werden.
Zumindest die IDs der Formtcodes sind leicht rauszufinden, die Bedeutung der einleitenden Bytesequenz ist wohl etwas komplizierter... 03 Fett 04 Unterstrichen 05 Fu 06 Kursiv 07 Fk 08 UK 09 FUK |
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Hallo,
Mir ist da noch eine Idee gekommen, wie man trotz Unkenntnis des DOC Formats von OA einen Ausdruck ins Word machen könnte. Und zwar kann man in OA ja einen Drucker definieren, welcher auch in eine Datei schreiben kann. Nun kann man sich somit einen RTF-Drucker erstellen, welcher dann als Dokumentausgabe eine .RTF Datei erstellt, die man dann auch in Word öffnen kann. Leider kann man nur 128 Zeichen als Initialisierungssequenz angeben, deswegen fehlt die Farb- und Fonttabelle, die kann ich aber ggf. nachreichen, damit man sie manuell in den Kopf einfügt bei Interesse. Aber für normale Textformatierungen sollte es reichen. Im Anhang findet sich meine RTF.PRT Druckerdefinitionsdatei (ins Hauptverzeichnis kopieren, damit man sie installieren kann). Zum Installieren: Hauptmenü -> Hilfsprogramme -> Systemeinstellungen -> Drucker <F5> RTF.PRT <F10> <F10> Dann in der Textverarbeitung auf Drucken (<F3>) gehen und als Drucker RTF wählen und mit <F3> dann in eine Datei drucken. Die sollte man dann im Word als RTF öffnen können. Ggf. muss man die Druckerdefinition an die eigenen Gegebenheiten anpassen, aber kann man mal ausprobiern. Lg. |
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Konvertierung nach Word
Hallo,
unter Open Access IV sind in der Textverarbeitung diverse mehr oder weniger gute/schlechte Konvertierungen hinzugekommen u.a. IBM PC Text 2,3,4,5, Word DOS bis 5.5, Wordperfect DOS bis 5.1, Wordstar bis 6.0, MS Word Win bis 2.0 und Wordperfect Win bis 5.1. Dokumentiert im Addendum Open Access IV: Was ist neu? Kapitel 2.5. Wäre auf jeden Fall einen Versuch wert. Zum Thema UCSD-Pascal vs. C: Ursprünglich ist Open Access in UCSD Pascal geschrieben. Angeblich hat SPI später einen eigenen Dialekt entwickelt und außerdem mit Open Access III begonnen einzelne zeitkritische Routinen / Module in C umzuschreiben. Verifizieren kann ich dies allerdings nicht. Open Access ist auf jeden Fall so modular aufgebaut, daß einzelne Teile ein- und ausgecheckt werden können. Eine Zeitlang waren die einzelnen Programmteile auch einzeln erhältlich. Davon zu unterscheiden ist der Programmer mit einer Basic-ähnlichen Sprache und die .OAC-Routinen, die in der Tat MS C 5.1 und diverse OA-eigene Bibliotheken benutzen. Viele Grüße Jörg |
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