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Was macht man denn, wenn man Unterprogramme hat, die in anderen Programmen ebenfalls aufgerufen werden?
Segment u1,u1a,u1b,...hilfe1
Segment u2,u2a,u2b,...hilfe1
Oder steckt man hilfe1 in ein eigenes Segment und läßt es bei u1 und u2 weg?
Im Laufe der Zeit habe ich bei mir die Segmente fast alle für sich definiert, da ich dann wieder ein paar Zeilen mehr zufügen konnte. Ursprünglich sah es mal so aus wie bei Dir, jetzt beinhalten fast alle Segmente nur ein Programm. Aber so richtig verstanden habe ich die Thematik nicht und wenn ich jetzt wieder ein paar Zeilen hinzufüge, dann kracht es vermutlich wieder.
Ich habe mein Programm übrigens gestern wieder compilieren können, indem ich ein paar Testzeilen mit Unterprogrammaufrufen weggelassen habe, was natürlich keine dauerhafte Lösung darstellen kann.
Was überhaupt nicht funktioniert ist Warnungen einschalten. Da kommt jetzt immer der NTVDM-Fehler. ALternativ, neu seit gestern: eine Endlosschleife beim Compilieren, die sich in einem hüpfenden Cursor zeigt, Programm läßt sich nur hart abbrechen und danach fängt der Drucker an, ununterbrochen vier Segmente aus der Mitte zu drucken.
Ich habe übrigens, falls es jemanden interessiert, ein selbstgeschriebenes Programm aus 1992 wiedergefunden, das die Struktur eine OA-Programmes in Form einer Baumstruktur der Unterprogrammaufrufe in eine Datei schreibt;
Hauptprogramm
Unterprogramm1
Unterprogramm2
U3a
U4a ...
Unterprogramm4
...
Input ist das Hauptprogramm und mein Programm hangelt sich dann rekursiv durch alle Unterprogramme, die es in einer Baumstruktur in eine Datei schreibt. Wenn Interesse besteht, kann ich das Programm hochladen.
Nach wie vor würde mich aber interessieren, wieviel Speicher Ihr in der DosShell zur Verfügung habt und wie die Einstellungen sind.
Gruß
Hans Jürgen
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