Zitat:
Zitat von K. Barthel
> Funktioniert OANetz in VDos zusammen mit einem anderen Rechner mit einem 32 Bit System?
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Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann "nervt" vDOS alle 3 Stunden mit einem Nagscreen, sobald man vesucht, mit Dateien auf Netzlaufwerken zu arbeiten, das kann lästig sein.
Netzwerkvariante von OA habe ich allerdings noch nie probiert, käme also auf einen Versuch drauf an.
Zitat:
Zitat von K. Barthel
> Lassen sich ebenso Drucker auf LPT1 und LPT2 ansteuern?
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Ja, das sollte funktionieren, man kann die Drucker in der Konfigurationsdatei auf raw stellen.
Was ich weiß, hat VDOS aber keine Option, direkt den physischen LPT-Port durchzuschleifen, sondern es funktioniert leider nur über den Umweg eines Windows-Druckers.
Bei NTVDMx64 könnten Sie den Port auch direkt verwenden.
Zitat:
Zitat von K. Barthel
> Muss auf dem Rechner mit 64bit auch eine 2GB Partition eingerichtet werden?
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Meines Wissens nach gibt es bei VDOS dieses Problem nicht, da es nur die Umgebung "emuliert".
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Zitat von K. Barthel
> Selbst auf dem alten Notebook war OA serh flott. Oder welche Beeinträchtigungen gibt es unter Windows?
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Performancemäßig gibt es schon signifikante Einbußen, hier ist ein Vergleichstest von OA4 beim Prüfen einer Tabelle mit ca. 250.000 Datensätze, da sieht man das dann sehr schön:
Code:
NTVDM 32bit - 6 Sekunden
NTVDMx64 HAXM free - 59 Sekunden
VDOS - 2:19 Minuten
NTVDMx64 CCPU free - 5:43 Minuten
NTVDMx64 CCPU checked - 8:40 Minuten
Weiters haben Sie mir VDOS das Problem mit der Integration/Interaktion mit externen Win32-Anwendungen. Also es lässt sich nicht so ohne Weiteres ein Windows (Kommandozielen)-Programm von vDOS heraus aufrufen, da es keine direkte Integration in das System gibt, sondern das Ganze eher als "isolierte" Umgebung zu betrachten ist.
In dieser Hinsicht ist NTVDMx64 dem VDOS überlegen, da es auf der echten NTVDM von Windows basiert und somit eine volle Windows-Integration erlaubt.
VDOS hat gegenüber NTVDMx64 wiederum den Vorteil einer besseren Performance bei emulierter CPU (bei einer Hardware-Virtualisierung via VT-x hat wieder NTVDMx64 die Nase vorn, für die gibt es allerdings ein paar Voraussetzungen zur Installation, die ich auf Wunsch gerne näher erläutern kann).
Zitat:
Zitat von K. Barthel
> OA4 kann ich zwar starten aber ich weiß nicht wie ich die Ordner in der Suchtabelle richtig eingeben. Gibt es da einen Trick.
> Sollte das alles tatsächlich recht einfach funktionieren, hätte ich das schon eher machen sollen anstatt 64bit auf 32bit umzustellen. Also welche Nachteile hat das mit dem Vdos?
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Suchtabelle ist unter Hilfsprogramme/Systemeinstellungen, dort get man mit TAB rechts rüber und kann dann dort die Pfade ausbessern. Es empfiehlt sich, da vorher noch einmal cursor rechts und links zu drücken, damit man nicht dne ganzen Pfad überschreibt sondern viell. nur was ausbessern muss.
Bevor Sie an der Suchtabelle rumbessern würde ich aber nach Möglichkeit mit dem USE Kommando von VDOS einfach ein virtuelles Laufwerk von "extern" Windows in die interne Verzeichnisstruktur des VDOS hineinmappen.
Genaueres sehen Sie in der autoexec.txt von VDOS:
Code:
rem First, you can assign vDos driveletters to Windows drives, folders or network shares.
rem USE <vDos driveletter:> <Windows drive:|folder|network share>\
rem So something like: USE C: D:\mydosprog
rem Or: USE F: \\myserver\myshare\mydosprog
rem Here we don't need to. C: is by default assigned to the Windows working directory of vDos.
Dort kann natürlich eingetragen werden, dass dieses Mapping dann beim Start des VDOS automatisch durchgeführt wird.
Übrigens: Sie können auch VDOS und NTVDMx64 gleichzeitig auf dem REchner ausprobieren, diese stören sich gegenseitig nicht, dann können Sie ja selber die Vor- und Nachteile der jeweiligen Variante evaluieren.
Zitat:
Vielen vielen Dank für Ihre Antworten. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund.
Klaus Barthel
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Ihnen auch noch ein schönes Wochenende!