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#1 |
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Registrierter Benutzer
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OA4 unter Linux
Hallo Gemeinde,
nachdem ich in den letzten Tagen ein paar Mal mit Herrn Waldbauer telefoniert habe, hier mal ein paar Gedanken zu meiner Optimalvorstellung bezüglich der Zunkuft von OA4 in unserer Firma. Vorwort: OA4 läuft bei uns noch auf Novell 4.11. Die Tage des Servers sind aber gezählt. Alternativ könnten wir auf einen Win2000-Server umziehen, aber so richtig will ich das nicht wirklich (WollMilchSau). Was also tun: Meine Idealvorstellungen mal zusammen gefasst: 1. OA4 unter Linux zum Laufen bringen. (Mars- oder Dos-Emulation) 2. Über einen Telnet- oder SSH-Client OA4 auf jedem beliebigen System (DOS, Win95+98, XP, Vista oder Linux u.a.) laufen zu lassen. D.h. nur ein Rechner, um den man sich kümmern muss... FERTIG 3. Sahnehäubchen!!! MySQL-Server installieren und Hr. Waldbauer seinen MySQL-Zugriff auf diesen Server integrieren. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Möglichkeit eine dauerhaftes Überleben von OA4 sichert. Bitte diesen Beitrag nur als Diskussionsgrundlage verstehen. Würde mich über Antworten zu diesem Thema freuen. |
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#2 |
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Registrierter Benutzer
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Also wir haben OA3 unter LINUX laufen.
(ca. 150 User) mit diversen OA3-Compiler-Programmen und erledigen die Administration im WAN ebenfalls über SSH-Client. Dies geht eigentlich auch problemlos. Auch automatisierter Datenaustausch ist kein Problem (cronjobs etc) Aber ein langfristiges Überleben von OA scheint mir fraglich, da unsere Anwendungen nur deshalb laufen, weil sie so speziell sind, dass ein Umstieg zu teuer wäre. Sollte die Anwendung aber über eine aktuelle Standardsoftware erschlagen werden können, würde sicher auch ein Umstieg wahrscheinlich sein. |
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#3 |
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Registrierter Benutzer
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Danke für die Antwort:
Das ist hochinteressant ... Welche Linux-Version / Dos-EMU benutzt ihr ? Setzt ihr Mars-Emulation ein ? Schönes WE |
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#4 |
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Entwickler
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Hallo Heiko !
MYSQL Plugin müsste schon in der Mailbox liegen. Bitte Feedback und jedenfalls unbedingt vorher sichern bevor es auf die Produktivdatenbanken losgelassen wird. Feedback unbedingt erwünscht. |
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#5 |
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Registrierter Benutzer
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Suse Distri 10.2 Kernel 2.6.21.5
Dosemu = 0.97.0.1 Wir machen das direkt über Samba Früher haben wir einmal MARS eingesetzt. Dies brachte aber immer Probleme mit einem TIME-OUT mit sich, so dass OA3, wenn es längere Zeit nicht benutzt wurde einfror. Herzlich Grüße |
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#6 |
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Entwickler
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Hallo Heiko !
Ich grabe mal diesen Thread aus da hier eine - wennmögliche bebilderte - Kurzanleitung zur Installation des OA4 unter Linux über SSH gemacht werden soll. Ich danke schon jetzt für die Mühe. Ein paar Screeshots 800 x 600 wären nett damit man sieht wie das ganze funktioniert. |
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#7 |
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Registrierter Benutzer
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Ich kann ja mal unsere Konfiguration rudimentär beschreiben:
1. Es wird ein Image erstellt mit dem Befehl "dd" ein DOS-IMAGE erstellt (Dateisystem) 2. Danach ein Verzeichnis im Verzeichnisbaum z.Bsp. /dos und ein Verzeichnis /samba-oa3 für das spätere verlinken 3. Das dos-image.dd wird in /dos mit loop gemountet 4. in der /etc/samba/samba.conf (siehe Anlage) wird PATH= /dos zugewiesen 5. in der /etc/samba/smbfstab wird über das CIFS FILESYSTEM auf /samba-oa3 verwiesen. Dadurch sorgt Samba für das richtige FILE-HANDLING 6. Es wird in /home/benutzer/dosemu/drives die Laufwerksbuchstaben mit einem Link festgelegt auf /samba-oa3 7. in der autoexec.bat innerhalb des DOSEMU wird dann mit lredir auf den LINK verwiesen. Damit ist sichergetellt, dass wenn mehrere Personen im DOSEMU arbeiten, die Dateien konsistent bleiben. Wichtig sind auch alle Rechte 777 auf die Verzeichnisse in /dos zu setzen in /samba-oa3 werden alle automatisch mit übernommen. Gruß Frank Schuffenhauer |
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#8 |
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Registrierter Benutzer
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Danke Frank,
das ist ja hoch interessant. Ich bin an die Lösung des Problems so heran gegangen: 1. OpenSuse10.3 mit 2,0 GB FAT-Partition 2. Auf der Partition liegt die Installation + Daten von OA 3. Dosemu installiert 4. Mit Symlink die Fat-Partition ( Verzeichnis /oa4) in die jeweiligen Benutzerkonten verlinkt 5. Telnet /SSH-Server eingerichtet 6. Zugriff erfolgt mit SSH-Client (ERIC'S Telnet)* * Hier hatte ich dann das erste Mal richtig Probleme die entsprechenden Einstellungen zu finden, damit ich OA4 in der Console steuern kann. Schlussendlich hat mir der Support von Friedrichs-Datensysteme geholfen. Folgende Einstellungen funktionieren: TERM=scoansi Tasten- und Funktionstasten Code= SCO 7. Um alles zu automatisieren lasse ich dann den Dosemu gleich nach dem Login starten. Den Rest erledigt die Autoexec.bat. 8. Drucker hab ich alle eingerichtet und weise sie über die .dosemurc den entsprechenden Benutzer zu. Im Wesentlichen wars das. Bei uns läuft die ganze Geschichte recht gut. Hatte jetzt noch ein paar probleme mit dem Programm selbst. Ich hatte die Datenbankzugriffe teilweise über db_get und db_put realisiert. Das schein aber zu Problemen zu führen. Einige Buchungen wurden ohne Fehlermeldung einfach übergangen. Hab jetzt auf die normalen Befehle wie FIND und REPLACE umgestellt. Mal sehen bis jetzt läuft alles sehr gut. Sobald ich Neuigkeiten hab meldeich mich. Viele Grüße Heiko |
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