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Alt 06.11.2010, 11:36   #11
guenther-st
Registrierter Benutzer
Hallo Rainer,

ja, damit hat es funktioniert.

An einer deutschen Version "installer_dosbox_0_74_Deutsch_Deutsch.exe" bin ich gerade am Testen.
Wenn ich dazu mehr weiß, gebe ich Dir gerne Bescheid. Das kann aber einige Tage dauern.

Viele Grüße
Günther
guenther-st ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.11.2010, 11:57   #12
RKabis
Registrierter Benutzer
Hallo Günther,

danke, das ist für mich sicher die bessere Variante.

Könntest Du denn vorab schonmal den Link für die deutsche Version liefern?

Gruß Rainer
RKabis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.11.2010, 14:15   #13
guenther-st
Registrierter Benutzer
Hallo Rainer,

ich habe jetzt mal diese "deutsche" Version installiert und entsprechend die .conf geändert, aber trotz Sprachangabe "deutsch" kommt immer noch die englische Version. Im übrigen ist das Ergebnis das gleiche wie bei der von Dir beschriebenen Software. Da ich leider nicht mehr weiß, über welchen Link ich die Datei downgeloadet habe, müßte ich Dir die Software per Mail senden. Zusätzlich gibt es eine gezipte deutsche Sprachversion. Da ich in diesem Forum keine Möglichkeit gefunden habe, einen Anhang zu senden, müßtest Du mir Deine Mailadresse zukommen lassen, dann sende ich Dir die Dateien zu.

Viele Grüße
Günther
guenther-st ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.11.2010, 17:58   #14
RKabis
Registrierter Benutzer
Hallo Günther,

danke gerne. Schicke mir die Datei an: rk@kabis-online.de

Habe übrigens zur Dos-Box noch etwas gegoogle't und dieses gefunden:
http://www.chip.de/downloads/D-Fend-..._40728196.html

Übernimmt wohl die über DOS-Config etc erforderlichen Einstellungen.

Ist aber auch in Englisch (zumindest laut chip-Angabe).

Gruß Rainer
RKabis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2010, 17:08   #15
leecher
Moderator
Hallo,

Nachdem hier so rege über die DosBox diskutiert wird, werde ich auch ml kurz meinen Senf dazugeben:

DOSbox installieren
Zunächst einmal empfehle ich den DOSbox Megabuild 5, da er verschiedene sehr nützliche Erweiterungen aufweist, welche man eventuell gebrauchen kann (Farbdruckerunterstützung, Parallel-Port passthrough, usw.). Das kann im Hinblick auf die Druckunterstützung wichtig werden. Auch hinsichtlich der OA-Netzwrekversion kann man nur diesen Build verwenden, da dieser NE2000 Unterstützung für Netbios dabei hat usw., aber dazu später.
Herunterzuladen unter:

http://home.arcor.de/h-a-l-9000/mb4.html

Nachdem man DOSbox MB5 mithilfe des Installers installiert hat, kann man die Konfiguration noch ein wenig anpassen. Hierzu wählt man in der Programmgruppe DOSBox-MB5 Configuration -> Edit Configuration.

Druckerkonfiguration
Dort kann man nun im Abschnitt
Code:
[printer]
printoutput=printer
einstellen, damit ein eventueller Ausdruck über die interne Druckfunktion auf einem Drucker landet und nicht in eigendeiner Bilddatei.
Weiters muss man nun die Parallelports einstellen, sodass diese für die Druckfunktion genutzt werden können.
Hierfür hat man 2 Möglichkeiten:
Wenn man direkt einen Drucker auf seinem lokalen LPT-Port hängen hat, so kann man einfach

Code:
[parallel]
parallel1=reallpt
angeben, damit der Parallelport einfach durchgeschliffen wird. Ggf. muss man noch die Basisadresse des Druckports angeben, so der Parallelport nicht auf der Standardadresse liegt.
Bei meinem Notebook z.B. muss ich folgendes angeben:

Code:
[parallel]
parallel1=reallpt realbase:3BC
Möchte man die Mögichkeit des direkten Durchschleifens des LPT-Ports nutzen, so benötigt man den Treiber Porttalk, welcher zuvor installiert werden muss.
Hier haben wir leider schon wieder ein Problem mit den 64bit Maschinen, denn diese unterstützen keine 32bit Treiber, wie Porttalk einer ist.
Netterweise hat jemand den PortTalk-Treiber für 64bit Windows kompiliert und signiert. Leider muss man Windows in den Testmodus versetzen, um Treiber laden zu können, sofern der Treiber nicht extra von Microschrott abgesegnet wird und was weiß ich noch alles.
Daher sind hier wieder folgende Unterschritte notwendig:
1) 64 bit kompilat des Porttalk-Treibers herunterladen: http://www.hamsdr.com/data/GlobalFil...vers-win64.zip
2) Windows Vista/7 64bit in den Testmodus versetzen, dazu:
Code:
bcdedit.exe /set TESTSIGNING ON
auf der Kommandozeile ausführen und neu starten. Ab nun wird man immer daran erinnert, dass man im Testmodus fährt, aber das sollte nicht weiter stören, wen es nervt, der kann im Internet nach Anleitungen sichen, wie man das Watermarking wegbekommt.
3) heruntergeladenes .zi pArchiv auspacken, und copy_pt.bat ausführen, das sollte den Porttalk-Treiber ins System kopieren.
Funktioniert dann hoffentlich.

Hat man den Drucker nicht direkt am PC hängen oder man verwendet keinen LPT-Drucker mehr, oder aber das mit PortTalk haut nicht so recht hin, so kann man einfach wie unter der NTVDM ja auch bekannt mit der Druckerportumleitung arbeiten:

1) Druckerport wie ja bereits in einem anderen Forumsbeitrag beschreiben mit NET USE umleiten.
2) Eintragen, dass der Windowseigene Druckerport benutzt werden soll:

Code:
[parallel]
parallel1=file dev:lpt1
Hat man higegen einen GDI-Drucker, so kann man es mit der Druckeremulation von DOSbox versuchen, ob die jedoch ohne weitere Probleme hinhaut, weiß ich leider nicht:

Code:
[parallel]
parallel1=printer
Ich habe mich jetzt nicht genau schlaugemacht, welche Escape-Sequenzen diese Druckemulation von DOSprn unterstützt, hier muss man sich dann eventuell etwas spielen, um den geeigneten Druckertreiber zu finden, ich tippe mal darauf, dass EPSON ESC/P Sequenzen unterstützt werden.

Sollte man mit dem integrierten Druckertreiber keinen Erfolg haben, so kann man immer noch
mein DOS-Druckpaket nehmen, welches ja bekanntlich Postscript und eine einfache Unterart von ESC/P unterstützt.
Hierzu kann man dann entweder von OA direkt in eine Datei drucken lassen, die dann der watcher meines Programms ausdruckt, oder man weist DOSbox an, entsprechende Daten auf LPT1 selbstständig in eine entsprechende Datei zur Weitererwendung durch meine Drucklösung zu benutzen:

Code:
[parallel]
parallel1=file append:c:\prnspl
Umgebung einrichten
In der DOSbox weist man die virtuellen Laufwerksbuchstaben mithilfe des mount-Kommandos zu. Man sollte sich also ein Arbeitsverzeichnis anlegen, welches den Inhalt der C: Partition der DOSbox wiederspiegelt, z.B. in meinem Beispiel D:\DOSPROG
Damit das Laufwerk automatisch beim Start der DOSbox montiert wird, alle Kommandos, die man beim Start ausgeführt haben will in den Abschnitt [autoexec] der Konfigurationsdatei schreiben (ganz am Ende der Datei):
Beispiel:

Code:
[autoexec]
mount c D:\DOSPROG
C:
cd OA4
Man kann zur Laufzeit der DOSbox natürlich auch entsprechende Laufwerke montieren und
so z.B. eine OA-Installation innerhalb der DOSbox diskutieren o.ä.
Wenn ich z.B. Netzlaufwerke verwenden will, kann ich das damit natürlich auch ganz einfach tun, indem ich mein Netzlaufwerk im Windows einem Laufwerksbuchstaben zuweise und in der DOSbox das Laufwerk dann mit mount entsprechend montiere (z.B. mount z Z:\)

Unterstützung für NETBIOS Netzwerkversion
Für die NETBIOS Netzwerkversion von OA brauchen wir die im MegaBuild enthaltene Funktionalität für die NE2000 Unterstützung.
Damit diese wiederum funktioniert, ist die Installation des WinPCap-Treibers erforderlich. Dieser ist unter folgender URL erhältlich:

http://www.winpcap.org/

Nach der Installation des Treibers brauchen wir noch die ODI-Treiber für NE2000, damit
netbios innerhalb der DosBox funktionieren kann:

http://home.arcor.de/h-a-l-9000/ne2kstuff/dosodi.zip

Den Inhalt des ZIP-Pakets in ein Verzeichnis extrahieren, welches von der DOSbox aus erreichbar ist (also z.B. unser D:\DOSPROG).
Nun muss noch die richtige Netzwerkkarte für die NE2000 Emulation gewählt werden.
Dazu einfach DOSbox starten und auf das Protokollfenster achten. In diesem befindet sich eine Liste der verfügbaren Netzwerkadapter im System. Die Adapter sind nummeriert.
Nun die Konfigurationsdatei von DOSbox bearbeiten und unter [ne2000] bei realnic= die Nummer des Adapters eintragen, z.B.:

Code:
[ne2000]
realnic=1
Nun müssen innerhalb der DOSbox die vorher genannten ODI-Treiber geladen werden.
Hierzu müssen die Treiber, die wir zuerst in ein Verzeichnis innerhlab der DOSbox geladen haben in folgender Reihenfolge ausgeführt werden (eventuell die Aufrufe in den [autoexec] Abschnitt nach dem Montieren des beinhaltenden Verzeichnisses schreiben, damit das gleicht automatisch beim Start geschieht):

Code:
lsl
ne2000
ipxodi
netbios
Nun wird hoffentlich NETBIOS korrekt geladen. Die würde uns nun schonmal eine Netzwerkinstallation von OA erlauben. Versucht man nun aber, in OA4 z.B. in Datenbanken-Menü zu gehen, so wird man nach kurzer Wartezeit immer einen "Systemfehler: BU29500 " erhalten.
Meine Analyse hat ergeben, dass der Grund dafür ist, dass DOSbox Filelocking (Funktion 5C des DOS-Interrupts 21h) nicht implementiert hat.
Aus diesem Grund habe ich die Funktionalität in DOSbox selbst nachgerüstet.
Im Anhang findet sich die von mir kompilierte dosbox.exe (Keine Ahnung, waurm meine fast dopelt so groß ist wie die originale, liegt wahrscheinlich an meiner Compilierumgebung oder so).
Die dosbox.exe aus der angehängten ZIP-Datei entpacken und die originale dosbox.exe in DOSbox MB5-Verzeichnis mit dieser überschreiben. Danach sollte das Locking auch klappen.

Nachdem ich selber keine Netzwerkversion im Einsatz habe weiß ich leider nicht, was einen hier möglicherweise sonst noch für Überraschungen blühen, aber prinzipiell scheint es mit dieser Konstellation zu laufen.

Edit 08.12.2010
Unterstützung für Deutsche Umlaute
Ich habe nun den Patch für Deutsche Umlaute der DOSBOX Jaballa Edition in meine gepatchte DOSbox-MB5 gemerged, damit sollten auch Umlaute in Filenamen möglich sein.

Fazit
So, nun seht ihr ja, was für Ärger man sich mit dem 64bit Windows einhandelt (übrigens kann die DOSbox, da sie ja die CPU quasi emuliert, natürlich auch geschwindigkeitsmäßig nicht mit der NTVDM mithalten, die im V86 Modus rennt und daher direkt die CPU nutzen kann), und ich hoffe, es ist nun jeder gewarnt, sich möglichst ein 32bit Windows zu besorgen

Eine Alternativlösung wäre ggf. auch die Installation der Windows 7 XP modes, hier ist z.B. eine Anleitung dafür: http://blog.tim-bormann.de/inoffizie...7-xp-mode.html
Aber auch das beinhaltet genügend Zores.

Ich hoffe, dass dieser Beitrag für die 64bit geplagten Nutzer eine kleine Hilfestellung war
und wünsche frohes Basteln!
Angehängte Dateien
Dateityp: zip dosbox_geruml_locking.zip‎ (1.24 MB, 43x aufgerufen)

Geändert von leecher (08.12.2010 um 19:05 Uhr) Grund: Patch für Deutsche Umlaute
leecher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2010, 21:27   #16
RKabis
Registrierter Benutzer
Hallo Ludwig,
hallo Günther,

erst einmal an Ludwig vielen Dank für diese ausführliche Beschreibung und an Günther für die Zusendung der deutschen Version.

Den Satz: "Ich hoffe, dass dieser Beitrag für die 64bit geplagten Nutzer eine kleine Hilfestellung war" hätte ich vor meinem Kauf irgendwo lesen müssen.

Habe zum Glück "nur" das Laptop mit W 7 64-bit und bin somit im Büro nicht beeinträchtigt.

Allerdings haben die Probleme wirklich gleich am Anfang begonnen.
So musste ich z.B. einen neuen Vodafone-Stick kaufen, da der alte definitiv nicht mit 64 Bit wollte.

Im Grunde wäre bei mir nur die Lauffähigkeit von OA zur Abfrage von Vorteil.
Pflege und Druck läuft im Büro unter XP.

Bin mir nun nach meine ersten Erfahrungen noch nicht schlüssig, ob ich die DOSBox oder Visual PC nehmen soll.
Es ist wohl anzunehmen, dass auch andere Programme nicht laufen werden.
Hatte zuvor auch schon über Visual PC gelesen

z.B.: http://www.wintotal.de/artikel/artik...ernativen.html

und werde vermutlich erst einmal abwarten und entscheide mich dann wenn ich weiß, welche Programme unter 64-Bit auch noch streiken wollen.

Gruß Rainer
RKabis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.11.2010, 14:50   #17
Gerd.Schmitz
Registrierter Benutzer
Hallo,

wir sind derzeit bei der Umstellung auf Windows 7 64Bit.
Wir haben die DOSBox wie beschrieben installiert. -> Funktioniert offensichtlich.

Die conf haben wir geändert mit

printeroutput=printer
parallel1=printer

Der Ausdruck kommt auch in der Windows Druckerwarteschleife an, geht aber leer raus.
Das heißt, es kommt kein Ausdruck !

Hat noch jemand eine Idee ?

Gruß Gerd
Gerd.Schmitz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.11.2010, 16:10   #18
leecher
Moderator
Bitte um nähere Informationen zum verwendeten Drucker.
Nachdem nicht reallpt angegeben wurde, nehme ich an, dass der Drucker irgendwo im Netzwerk hängt bzw. ein USB-Drucker ist. Ist das ein dummer GDI-Drucker oder ein normaler Drucker mit Druckprozessor, der direkt ESC-Sequenzen empfangen und verarbeiten kann?
Welche Druckeremulation ist in OA eingestellt? Passt diese zum genannten Drucker?

Zum Test kann der Anschluss des Druckers auf FILE: konfiguriert werden (Eigenschaften von Drucker / Anschlüsse) und man kann sich die Ausgabe mal in eine Datei drucken lassen und schaun, was da so an den Drucker gesendet wird.

Meine Vermutung: dosbox hat einen eigenen Druckeremulator drinnen, der Textausdrucke in GDI-Grafiken umsetzt und somit auch GDI-Drucker unterstützt. Wie weit dieser einwandfrei funktioniert weiß ich jedoch nicht.
Ich könnte mir daher vorstellen, dass man hier eine Lösung brauchen würde, die nichts umsetzt sondern den Datenstrom einfach direkt auf den Windows-Drucker rausschreibt, anstatt irgendwas zu modifizieren, sofern der angegebene Drucker eben ein intelligenter Drucker ist und somit auch theoretisch funktionieren würde, wenn man direkt von OA aus drauf druckt.

Wenn ihr so einen Drucker habt, könnte ich euch eine entsprechende Erweiterung von Dosbox basteln, welche direkt auf den Drucker rausschreiben kann, ohne die Emulation zu nutzen.

Lg.
leecher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.12.2010, 06:51   #19
Gerd.Schmitz
Registrierter Benutzer
Hallo,

unsere konfig:
windows 2008 64 bit terminal-server, für mehrere user auf der die
dosbox 0.73 von ihrer seite für oa läuft.
die daten liegen im netz auf einen windows 2003 32 bit server.

die drucker sind als windows drucker installiert und werden via ip printing angesprochen. Es sind die gleichen drucker die unter oa mit novell auch schon gedruckt haben so das wir davon ausgehen können das die esc sequenzen richtig sind. es sind keine gdi drucker!

der versuch einen lpt1: druck zu simulieren, also umlenkung mit „net use lpt1: … „ und dann in der dosbox via raallpt zu drucken funktionierte aus oa nicht!…im windows spooler des druckers kam nichts an. ein umlenken z.b.von copy >lpt1: funktionierte aber…

beim versuch mit der konfig „printer“ zu drucken kommt das windows auswahl fenster für den drucker hoch…im windows spooler kommt der druck auch an…verschwindet dann aber wieder ohne das ein druck erfolgt. ich glaube das hier genau das passiert was sie schreiben, die dosbox gibt eingene drucker steuerbefehle mit die dann nicht funktionieren…also wenn sie uns eine dosbox erstellen könnten die den druck direkt druch gibt und wir davon ausgehen können das die drucker die esc befehle aus dem oa akzepieren (weil ja die gleichen drucker wie unter windows xp und novell) sollte es doch funktionieren, oder?

gruß gerd

-----
Lösung:
parallel1=file dev:lpt1
Gerd.Schmitz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.12.2010, 10:59   #20
leecher
Moderator
Hallo,

Ansich geht es ganz einfach, nachdem Sie ja kompatible Drucker verwenden:

1) Redirecten Sie die Drucker wie bekannt mit NET USE.
2) Benutzen Sie folgende Konfiguration in der dosbox.conf:

[parallel]
parallel1=file dev:lpt1

Das würde beispielsweise die Ausgabe auf die LPT1 pipe, welche Sie ja auf den entsprechenden
Netzwerkdrucker gelegt haben, umleiten und somit auf den gewünschten Drucker drucken.

Lg.,
l.
leecher ist offline   Mit Zitat antworten


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